Die Ärzteorganisation IPPNW appelliert an die Bundesregierung, sich gegenüber UNSCEAR, dem wissenschaftlichen Komitee der UNO, und gegenüber der Weltgesundheitsorganisation WHO dafür einzusetzen, die medizinische Forschung über die Gesundheitsfolgen der atomaren Katastrophe von Fukush...
Sie sind hier: www.ippnw.de | Startseite IPPNW-Presseinformation vom 31.8.2012 Gesundheit der Menschen an erste Stelle setzen – Korrumpierender Einfluss der japanischen Atomlobby weitreichend Ärztedelegation in der Präfektur Fukushima 31.08.2012 Eine Delegation von dreißig IPPNW-Ärzte...
Die IAEO (Internationale Atomenergieorganisation) lädt vom 6. bis 7. September 2005 nach Wien ein, um unter den UN-Organisationen einen Konsens über die gesundheitlichen Folgen der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl herzustellen. Neben der IAEO werden UN-Unterorganisationen wie die FA...
Insbesondere kritisiert die Ärzteorganisation jedoch die Tatsache, dass sich das für den Bericht verantwortliche Expertengremium, vor allem aus MitarbeiterInnen der IAEO und nationaler Atomregulationsbehörden zusammensetzt, die enge Beziehungen zur Atomwirtschaft haben. Atomkritische ...
Um die japanische Bevölkerung über die gesundheitlichen Gefahren von Atomenergie zu informieren, organisieren Ärzte und Ärztinnen der "Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges" (IPPNW) im August 2012 eine große Anti-Atom-Radtour durch Japan. 35 junge Mediziner und Mediz...
Die deutsche Sektion der IPPNW befürchtet eine Zunahme von Schilddrüsenkrebs bei Kindern in der Präfektur Fukushima. Bestätigt sehen die IPPNW-Ärzte diese Befürchtung aufgrund einer Untersuchung der Gesundheitsbehörde der Präfektur Fukushima an 38.114 Kindern im Alter von 0-18 Jahren,...
Die Gesundheitsbehörde hält 99,5 % der Fälle für problemlos und will diese Kinder in den nächsten zweieinhalb Jahren nicht weiter untersuchen. Die genauen Ergebnisse, Ultraschall- Bilder und Kommentare der Ärzte werden den Patienten und ihren Familien vorenthalten. Einer der Hauptvera...
09.03.2012 Der mehrfache Super-GAU im Atomkraftwerk Fukushima Dai-ichi vor einem Jahr führte zu einer massiven Freisetzung von Radioaktivität. Laut dem norwegischen Luftforschungsinstitut NILU wurde in den ersten vier Tagen der Katastrophe im Vergleich zu Tschernobyl die 2,5-fache Men...