30 Mar '16, 3pm

Von den weltweit geplanten neuen Kohlemeilern wird nur ein Bruchteil schwarze Zahlen schreiben:

Nicht lange ist es her, da boten Kraftwerkseröffnungen die perfekte Bebilderung für die fruchtbare Zusammenarbeit zwischen Energiekonzernen und Politik. Zufriedene Manager und lächelnde Volksvertreter drückten vereint in bester Laune auf rote Knöpfe und zeigten so, wie ihre gemeinsamen Anstrengungen das Land voranbringen. Als Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz jedoch vergangenen November den Knopf für das Kohlekraftwerk Moorburg drückte, war die Stimmung eher gedämpft. Elf Jahre nach Planungsbeginn hatte Betreiber Vattenfall nicht nur gut eine der drei Milliarden abgeschrieben, die der Bau gekostet hatte. Dem schwedischen Staatskonzern schien auch jede Hoffnung abhandengekommen, mit dem Kohle-Koloss jemals Geld zu verdienen. Mit dieser Sorge darf Vattenfall sich in bester und internationaler Gesellschaft wähnen – das zeigt der heute veröffentlichte „Boom and Bust“-Report d...

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Social Media: Chanel läuft Rolex den Rang ab ht...

handelszeitung.ch 31 Mar '16, 6am

Darauf kann sich Nicolas Beau, Chef der Uhrensparte von Chanel, etwas einbilden. Seine Marke hat während der «BaselWorld» ...

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks gedenk...

solarserver.de 26 Mar '16, 1am

Zum Gedenken an die Reaktorkatastrophe in Tschernobyl, die sich im April zum 30. Mal jährt, reiste Bundesumweltministerin ...

Wie schwer ist ein Terroranschlag auf ein Atomk...

top50-solar.de 26 Mar '16, 7am

Vor einem Jahr flog ein deutscher Kopilot sein Flugzeug mit 150 Insassen bewusst in eine Alpenschlucht. Nur wenige Kilomet...