02 Apr '12, 9am

Greenpeace-Schiff erreicht Elgin-Gasfeld in der Nordsee

Das Beispiel Elgin zeigt, wie schnell die Ölfirmen die Kontrolle über ihre Plattformen verlieren können. Auch über eine Woche nach Bekanntgabe des Unfalls ist nicht bekannt, wie lange Total brauchen wird, um das Leck zu schließen. Die Ausbeutung von Öl und Gas wird immer zu Unfällen führen. Das ist nur eine Frage der Zeit , so Bussau. Nicht nur in der Nordsee riskieren die Ölfirmen massive Folgeschäden für die Umwelt. Besonders riskant ist die Öl- und Gasförderung in der Tiefsee oder sensiblen Ökosystemen wie der Arktis. In diesen Regionen könnten die Verantwortlichen eine Havarie aufgrund der extremen Bedingungen nicht kontrollieren; Aufräumarbeiten sind kaum möglich. Greenpeace fordert deshalb den Stopp der industriellen Ausbeutung der Arktis und ein Verbot weiterer Tiefseebohrungen. Ölkonzerne wie Shell müssen ihre Bohrpläne in der Arktis aufgeben. Sie bedrohen damit di...

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iwr.de 02 Apr '12, 10am

Münster - Die Strompreise in Deutschland sind trotz des Atomausstiegs vor einem Jahr derzeit deutlich niedriger als im ver...

Des Landes verwiesen - weil sie gegen Atomkraft...

greenpeace.de 02 Apr '12, 1pm

Des Landes verwiesen - weil sie gegen Atomkraft sind? Ansichten dieses Artikels: Textansicht dieses Artikels Bildansicht d...

Autofreies Wohnen: Wohnhausanlage, bei der ein ...

klimabuendnis.at 02 Apr '12, 7am

Angabe bzw. Abschätzung der Kosten in EUR: Da die Kosten für die Errichtung der gesetzlich vorgeschriebenen Einstellplätze...

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solarserver.de 02 Apr '12, 12am

Dünnschicht-Photovoltaik: Europäische Partner arbeiten an Stapel-Solarzellen der nächsten Generation Dünnschichtsolarmodul...

Mikroprozessor-AG: Der DARC Ortsverband Offenbu...

arduino.cc 15 Apr '12, 4pm

Arduino can sense the environment by receiving input from a variety of sensors and can affect its surroundings by controll...