31 Aug '17, 3pm

via @IWR_News

Kiel - Die Kosten und die Leistungsfähigkeit von Batterien sind entscheidende Faktoren für eine flächendeckende E-Mobilität. Forscher der Uni Kiel setzen nicht auf Lithium-, sondern auf Silizium-Batterien. Zur Steigerung der Leistung von Batterien gilt Silizium schon länger als besonders vielversprechendes Material. Um in Elektroautos eingesetzt zu werden, ist der Halbleiter allerdings mechanisch nicht stabil genug. Mit einem neuen Ansatz wollen Forscher der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) und die Firma Rena Technologies GmbH aus Baden-Württemberg die Siliziumbatterie jetzt zur Marktreife bringen. Silizium - Hoffnungsträger für Batterien auf dem Weg zur Marktreife Mit ihrem Projekt zur Siliziumbatterie will die Kieler Forschungsgruppe neue Wege gehen. Projektleiterin Sandra Hansen vom Institut für Materialwissenschaft an der CAU: „Theoretisch ist ...

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